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  • Bauwerke

    Altes Kaufhaus
    Landau

    Das Alte Kaufhaus als Kulturstätte in seiner heutigen Art geht auf einen Impuls einer Bürgerinitiative in den neunziger Jahren zurück.

    Heute ist das Alte Kaufhaus Teil zusammen mit dem Frank-Loebsche-Haus und der Katharinenkapelle des "Kulturzentrum Altstadt“, in dem Veranstaltungen stattfinden.

    Mit seiner zentralen Lage am Rathausplatz der sanierten Landauer Altstadt ist das Alte Kaufhaus eine moderne Begegnungsstätte, das allen Kulturformen offensteht.

    Im Laufe seiner Geschichte fand das im fünfzehnten Jahrhundert errichtete und heute lediglich in Resten original bestehende Bauwerk vielseitig Verwendung: Als Zwischenhandelsplatz, Tanzsaal, Konzert- und Theaterstätte und Kinogebäude.

    In einem Ratsbeschluss der Stadt Landau ist die Ausrichtung der Kulturstätte wie folgt beschrieben:

    "Kunst und Kultur benötigen für ihre Entfaltung einen Freiraum, der auch die Möglichkeit experimenteller und innovatorischer Ausdrucksformen, die freie Wahl kultureller Inhalte sowie deren freie künstlerische Gestaltung zulässt".

  • Bauwerke

    Bauernkriegshaus
    Landau

    Das Bauernkriegshaus im Landauer Stadtteil Nussdorf verdankt seinen Namen der Vermutung, dass an diesem Ort der Pfälzische Bauernkrieg seinen Anfang nahm.

    Im Jahre 1525 führten die Zustände in der damals ärmlichen Region zur Bildung des „Nußdorfer Haufens“, einer Bauernbewegung, die plündernd im Zeichen des Bundschuhs durch die Gegend zogen. Die Bewegung war Teil des deutschen Bauernkriegs, der ab dem Jahr 1524 vor allem in Süddeutschland Opfer forderte.

    Obgleich „Bauernkrieg“ genannt, waren die Geschehnisse in den Jahren danach auch von anderen Gesellschaftsgruppen getragen, die damals minderprivilegiert und ärmlich lebten.

    Nach der Niederschlagung der Aufstände geht an heute von etwa 70.000 Todesopfern aus - daneben wurde zahlreiche Burg- und Klosteranlagen zerstört oder schwer beschädigt.

    Der Pfälzer Bauernkrieg endete nach einem guten Jahr auf einem Schlachtfeld im pfälzischen Pfeddersheim.

    Das Nussdorfer Bauernkriegshaus, erbaut im Jahr 1500, zeigt heute neben dem Bauernkriegsmuseum die Pfarrer-Lehmann-Stube, in der der Nachlass des gleichnamigen Pfälzer Geschichtsschreibers des vorletzten Jahrhunderts ausgestellt ist und das Nussdorfer Dorfmuseum, das die wichtigsten Stationen der Dorfgeschichte zeigt.

    Nussdorf ist heute nördlicher Stadtteil der Südpfalzmetropole Landau und liegt günstig erreichbar nahe der Bundesautobahn A 65. Von der Autobahnausfahrt Landau-Nord sind es nur weniger als fünf Fahrminuten.

  • Bauwerke

    Deutsches Tor
    Landau

    Das Deutsche Tor am Untertorplatz markierte zu früheren Zeiten die nördliche Grenze der Stadt Landau. Sein Pendant, das Französische Tor am Obertorplatz begrenzte Landau nach Süden hin.

    In mittelalterlichen Zeiten waren diese beiden Stadttore die einzig möglichen Zugänge der Stadt. Die Entstehung beider Bauwerke als Teil der Vauban-Festung geht auf den französischen Baumeister Sébastien de Vauban zurück und somit auf die Zeit, in der die Stadt Landau zu Frankreich gehörte. In diesen Zeiten waren diese beiden Stadttore die einzig möglichen Zugänge der Stadt.

    Beide Tore zeigen sich in ihrer Bauweise gleich: Im Stil römischer Triumphbögen zeigen sie das Wappen der Bourbonen und den Sonnenkönig Ludwig VIX. Neben Deutschem und Französischen Tor sind noch viele weitere Teile der ehemaligen Festungsanlage Vauban erhalten.

    Auch heute noch spielt sich zwischen den beiden Toren, die etwa 900 Meter voneinander entfernt liegen, das Landauer Innenstadtleben ab.

    Denn es gibt dort viel zu sehen: Den historischen Rathausplatz, das Alte Kaufhaus, das Frank-Loebsche Haus, die Stiftskirche oder auch die Architektur der Ringstraßen. Weiter südlich aber in unmittelbarer Nähe des Französischen Tors sind die Marienkirche, die Villa Streccius und die Jugenstilfesthalle sehenswert.

    Das Deutsche Tor steht am nördlichen Ende der Königstraße, wird aber besser von Norden kommend angefahren. Verlassen Sie dazu die Bundesautobahn A61 an der Abfahrt Landau-Nord und folgen Sie den Hinweisschildern in Richtung Zentrum. Auf dem nahen Messplatz finden sich ausreichend Parkplätze.

     

  • Bauwerke

    Französisches Tor
    Landau

    Das Französische Tor am Obertorplatz markierte zu früheren Zeiten die südliche Grenze der Stadt Landau. Sein Pendant, das Deutsche Tor am Untertorplatz begrenzte Landau nach Norden hin.

    In mittelalterlichen Zeiten waren diese beiden Stadttore die einzig möglichen Zugänge der Stadt. Die Entstehung beider Bauwerke als Teil der Vauban-Festung geht auf den französischen Baumeister Sébastien de Vauban zurück und somit auf die Zeit, in der die Stadt Landau zu Frankreich gehörte. In diesen Zeiten waren diese beiden Stadttore die einzig möglichen Zugänge der Stadt.

    Beide Tore zeigen sich in ihrer Bauweise gleich: Im Stil römischer Triumphbögen zeigen sie das Wappen der Bourbonen und den Sonnenkönig Ludwig VIX. Neben Deutschem und Französischen Tor sind noch viele weitere Teile der ehemaligen Festungsanlage Vauban erhalten.

    Auch heute noch spielt sich zwischen den beiden Toren, die etwa 900 Meter voneinander entfernt liegen, das Landauer Innenstadtleben ab.

    Denn es gibt dort viel zu sehen: Den historischen Rathausplatz, das Alte Kaufhaus, das Frank-Loebsche Haus, die Stiftskirche oder auch die Architektur der Ringstraßen. Weiter südlich aber in unmittelbarer Nähe des Französischen Tors sind die Marienkirche, die Villa Streccius und die Jugenstilfesthalle sehenswert.

    Das Französische Tor steht in der Xylanderstrasse. Es empfiehlt sich, im Südring oder auf dem neu gestalteten Parkplatz am nördlichen Ende der Friedrich-Ebert-Straße zu parken. Verlassen Sie dazu die Bundesautobahn A61 an der Abfahrt Landau-Süd oder Landau-Mitte und folgen Sie den Hinweisschildern in Richtung Zentrum.

     

  • Bauwerke

    Jugendstilfesthalle
    Landau

    Der beeindruckende Bau der Jugendstilfesthalle Landau des Architekten Hermann Goerke wurde im Jahr 1907 fertiggestellt und präsentiert sich nach einer umfangreichen und 2001 fertiggestellten Sanierung als moderne und multifunktionale Veranstaltungsstätte.

    Der Impuls für die Errichtung kam von dem Unternehmer August Ludowici, der dafür einen hohen Geldbetrag zur Verfügung stellte, was erst viele Jahre später öffentlich wurde.

    Dank Ihrer hochmodernen Ausstattung bietet die Landauer Jugendstilfesthalle den passenden Rahmen für Veranstaltungen jeder Art.

    So verfügt sie unter anderem über einen versenkbaren Hubboden, eine Bankettkapazität für 700 Besucher, eine Gesamtkapazität von 1.125 qm und ein direkt verbundenes Hotel inklusive einem Restaurant mit 200 Sitzplätzen.

    Für den erfolgreichen Verlauf der aller Veranstaltungen steht ein professionelles Service-Team bereit.

    Ausreichend Parkmöglichkeiten bestehen in der angebundenen Tiefgarage, der Landauer Hauptbahnhof liegt 5 Gehminuten entfernt.

  • Burgen & Schlösser

    Madenburg

    Weithin sichtbar auf einem Bergvorsprung über dem Dorf Eschbach liegt in etwa 450 Metern Höhe die Madenburg.

    Die Madenburg ist eine der flächenmäßig ausgedehntesten Burganlagen der Pfalz und bietet einen unvergleichlichen Blick über die Rheinebene und den Wasgau.

    Ihre Erbauung geht wahrscheinlich auf das 11. Jahrhundert zurück, in der Folgezeit gab es zahllose Besitzwechsel, zumeist erzwungen. So verwundert es nicht, dass es immer wieder Zerstörungen gab, aber auch Wiederaufbauten und neue Elemente.

    Umfangreiche Schutzeinrichtungen wie eine Schildmauer mit 7 Metern Dicke zeugen von einer bedeutenden Wehrstärke der Burg.

    Seit 1870 kümmert sich der Madenburgverein um die Burg und startete bereite 1871 umfangreiche Restaurationsarbeiten.

    Teil der Burg ist die bewirtschaftete Madenburgschänke im Vorhof.

    Wer einen Ausflug zur Madenburg plant, kann mit dem Auto auf den nahegelegenen Waldparkplatz fahren – die Straße dahin zweigt in der Dorfmitte von Eschbach bergan ab. Der Fußmarsch vom Parkplatz ist in etwa 20 Minuten zu bewältigen.

    Daneben kann die Madenburg auch direkt von Eschbach oder von der anderen Seite kommend aus Waldhambach angelaufen werden. Die Madenburg liegt etwa 10 km von Landau entfernt.

  • Bauwerke

    Marienkirche
    Landau

    Die Landauer Marienkirche wurde im Jahre 1911 fertiggestellt und ist nach dem Dom das gewaltigste Kirchenbauwerk des Bistums Speyer.

    Die vom Stuttgarter Architekten Joseph Cordes erbaute Kirche mit zwei Seitenschiffen wurde im neoromanischen Stil geplant und erbaut. Auf über 70 Metern Länge und 40 Metern Breite entstand in der damals noch in der Entwicklung befindlichen Landauer Südstadt die Heimstatt der katholischen Gemeinde, nachdem die zuvor genutzte Augustinerkirche zu klein geworden war.

    Während des zweiten Weltkriegs wurden durch einen Bombenangriff Teile der Kirche zerstört, die in den Kriegsfolgejahren nach und nach beseitigt werden konnten.

    Die Marienkirche bietet ungefähr 3.000 Menschen Platz; ihre beiden Türme mit jeweils 60 Metern Höhe sind weithin sichtbar. Sie steht als Kulturdenkmal unter Schutz. Im Inneren der Kirche fällt vor allem die über 3 Meter hohe Marienstatue mit Kind ins Auge.

    Mit den Gemeinden St. Albert, St. Ägidius in Mörzheim, St. Mauritius in Wollmesheim, Mariä Himmelfahrt in Queichheim und St. Martin in Mörlheim bildet die Gemeinde St. Maria seit 2015 katholische Pfarrei Mariä Himmelfahrt Landau.

  • Attraktionen

    Rathausplatz Landau
    Landau

    Das Zentrum der Landauer Innenstadt bildet der Rathausplatz. Er ist Heimat des Landauer Wochenmarktes und vieler anderer Veranstaltungen.

    Seinen Namen trägt der Rathausplatz seit den 1940-ziger Jahren – der ehemalig im 17. Jahrhundert als Parade- und Waffenplatz angelegte Platz kann seitdem auf mehrere Namenswechsel zurückblicken: Place de l’Egalité, Paradeplatz und Max-Joseph-Platz.

    Das Landauer Rathaus flankiert den Platz im Westen, im Norden ist das das der Gebäudekomplex des alten Kaufhauses und der heutigen Sparkasse und im Osten und Süden wird der Platz von verschiedenen Einzelhändlern und Gastronomen einrahmt.

    Etwas westlich versetzt der Mitte des Platzes steht ein Reiterstandbild Prinzregent Luitpolds von Bayern (1892).

    Einen Teil des Charmes des Landauer Rathausplatzes macht das Kopfsteinpflaster aus, in das für Menschen, die schlechter zu Fuß sind -wie in der ganzen Fußgängerzone- glatt bepflasterte Bahnen eingelassen sind.

    Im Juli ist der Rathausplatz Zentrum des Landauer Sommers mit 70.000 Besuchern an drei Tagen. Das Fest in der Südpfalz wurde im Laufe der Jahre bis zum Stifts- und Obertorplatz ausgedehnt.

    Der Rathausplatz kann nicht mit dem Auto angefahren werden. Großzügigste Parkmöglichkeit in der Nähe ist der Alte Messplatz in 5 Minuten Entfernung zu Fuß; der Marktstraße folgend.

    Weitere lohnende Ziele in fußläufiger Nähe sind das Alte Kaufhaus mit dem Frank-Loebsche Haus, die Marienkirche, die Stiftskirche, das Deutsche- und das Französische Tor, die Jugendstilfesthalle, die Villa Streccius und das Strieffler-Haus.

  • Burgen & Schlösser

    Rietburg

    Über dem Winzerdorf Rhodt liegt auf etwa 550 Metern Höhe die Rietburg, die seit fast zweihundert Jahren auch im Besitz des Dorfes steht.

    Als Ausflugsziel kann die Rietburg gleich mit drei Attributen punkten: Zum Ersten mit einer fantastischen Aussicht von der Burgterrasse in die Rheinebene über Ludwigshafen/Mannheim - bis in die etwa 60 Kilometer entfernten Ausläufer des Odenwaldes.

    Zum Zweiten führt eine Sesselbahn steil zur Burg hinauf, die Endstation liegt direkt an der Burg – eine in der Pfalz einzigartige Möglichkeit.

    Und wer sich dazu entschlossen hat, die Rietburg zu Fuß anzulaufen, den erwartet nach dem steilen, direkten Anstieg hinauf mit der in die Burg gebauten Höhengaststätte Rietburg drittens die Möglichkeit, die entleerten Kohlhydrat-Speicher wieder aufzufüllen.

    Die Erbauung der Rietburg geht auf das 13. Jahrhundert zurück. Sie war zunächst Schauplatz einer spektakulären Entführung der Königin durch Hermann von Riet, die er unter dem Zwang der Fürsten und Städte in der Umgebung wieder freilassen musste. Er büßte diese Tat mit dem Verlust der Burg, die -zwischenzeitlich zur Reichsburg erklärt- später an die Bischöfe von Speyer verkauft wurde.

    Die Burg wurde im Dreißigjährigen Krieg zerstört, seit Anfang des 20. Jahrhunderts fanden an der Burg weitreichende Konservierungsmaßnahmen statt, im Zuge deren auch die Höhengaststätte erbaut wurde. Obwohl weite Teile der Burg zerstört wurden, lassen die Überreste vor allem von Bergfried und Schildmauer auf eine gewaltige Anlage schließen.

    Die Rietburg kann am bequemsten von Rhodt aus angelaufen werden – „bequem“ ist allerdings relativ, führt der Weg doch steil im Zickzack-Kurs in der Sesselbahnschneise nach oben. Etwa eine Stunde muss man dafür ab der Talstation an der prächtigen Villa Ludwigshöhe einplanen.

    Alternativ kann im Edenkobener Tal gestartet werden – vom Ausgangspunkt Wappenschmiede wird man zu Fuß ungefähr 80 Minuten brauchen.

    Edenkoben und Rhodt liegen verkehrsgünstig direkt- bzw. in ca. 4 Kilometern Entfernung zur Bundesautobahn A65 (Ausfahrt Edenkoben).

    Lohnende Ziele in der Nähe sind das Schloss Villa Ludwigshöhe, der Edenkobener Weinlehrpfad, die Waldhütten Rietania-Hütte, Hüttenbrunnen, Naturfreundehaus Edenkoben, das Schloss Edesheim, das Friedensdenkmal und die beiden Städte Landau und Neustadt mit dem geschichtsträchtigen Hambacher Schloss.

  • Bauwerke

    Stiftskirche
    Landau

    Die Stiftskirche mit Ihrem fast 60 Meter hohen Turm überragt die Altstadt von Landau und ist das älteste Gotteshaus der Stadt.

    Bereits im 14. Jahrhundert im gotischen Stil erbaut und geweiht, erfuhr die Stiftskirche mehrere Erweiterungen, wie den erst im 15. Jahrhundert fertiggestellten Westturm und ein Seitenschiff.

    Im Laufe der Zeit von Protestanten und Katholiken gleichermaßen genutzt, ist die Stiftskirche seit dem Bau der katholischen Marienkirche im Süden der Stadt heute rein evangelisch.

    Sie erstreckt sich über eine Länge von ungefähr 70 Metern von Westen nach Osten. Die Stiftskirche wurde Ende des 19. Jahrhunderts gründlich restauriert, im Zuge dessen freigelegte Fresken sind stumme Zeitzeugen aus mittelalterlichen Zeiten. Die Kirchenorgel stammt aus dem 18. Jahrhundert.

    Pfalzweit ist die Landauer Stiftskirche der größte gotische Kirchenbau seiner Form.

    Die Stiftskirche liegt in der Marktstraße und kann nicht mit dem Auto angefahren werden. Eine Parkmöglichkeit ist der Alte Messplatz in etwa 10 Minuten Entfernung zu Fuß.

    Weitere Landauer Sehenswürdigkeiten in der Nähe und fußläufig zu erreichen sind die Marienkirche, der historische Rathausplatz, das Alte Kaufhaus mit dem Frank-Loebsche Haus, das Deutsche- und das Französische Tor, die Jugendstilfesthalle, die Villa Streccius und das Strieffler-Haus.

  • Bauwerke

    Strieffler-Haus
    Landau

    Strieffler-Haus wird das einstige Wohnhaus des Malers Heinrich Strieffler genannt.

    Strieffler wurde 1872 in Neustadt an der Weinstraße geboren und gilt als einer der bedeutenden Pfälzer Künstler.

    Das Gebäude wird dem Expressionismus zugerechnet und beherbergt jährlich verschiedene Ausstellungen mit Exponaten diverser Pfälzer Malerinnen und Maler.

    Dies geschieht im Geiste Striefflers, war er doch zu Lebzeiten in der Förderung und Unterstützung Pfälzer Künstler engagiert. Die Heimatverbundenheit Striefflers zeigte sich auch als Gründungsmitglied des Pfälzerwaldvereins.

    Mit dem bedeutenden Landschaftsmaler Max Slevogt, der zu gleicher Zeit im nahen Leinsweiler auf Neukastel wirkte, verband Strieffler eine freundschaftliche Zusammenarbeit.

    Bevor sich der gelernte Lithograph Strieffler in Landau niederließ, führten ihn sein Kunstgewerbestudium und seine Reisen unter anderem nach München und Italien.

    Seine Gemälde zeigten überwiegend seine Pfälzer Heimat, wirtschaftlichen Erfolg brachten Strieffler seine Lithografien. Erst in jüngerer Zeit fanden auch seine Fotografien Beachtung.

    Heinrich Strieffler verstarb 1949 in Landau. Das von ihm gekaufte Anwesen, auf dem das Strieffler-Haus erbaut wurde hinterließ er seiner einzigen Tochter Marie, die es an die Stadt Landau vererbte.

  • Bauwerke

    Villa Streccius
    Landau

    Die 1893 erbaute der Notar Heinrich Streccius nach den Plänen des Karlsruher Architekten Ludwig Levy die Villa Streccius, die seit nunmehr fast 60 Jahren als städtische Galerie für zeitgenössische Kunst genutzt wird.

    Nach der letzten umfassenden Sanierung Ende der 90-ziger Jahre präsentiert sich das Gründerzeit-Bauwerk mit etwa 500 Quadratmetern Ausstellungsfläche in stilvollem Ambiente für die mehrmals jährlich wechselnden Ausstellungen des Hauses.

    Träger der Ausstellungsveranstaltungen sind wechselnd die Kulturabteilung der Stadt Landau und der Kunstverein Villa Streccius, einer der größten Interessensgemeinschaften für Kunst in der Pfalz.

    Hinter der Villa befindet sich in einer ehemaligen Remise die Kunst- und Kindermalwerkstatt mit Angeboten für alle Altersklassen.

    Die Villa Streccius steht an der Ecke Rheinstraße/Westring. Parkmöglichkeiten finden sich im Westring, in der Xylanderstraße oder in 2 Fußminuten Entfernung auf dem Parkplatz an nördlichen Ende der Friedrich-Ebert-Straße. Verlassen Sie dazu die Bundesautobahn A65 entweder an der Ausfahrt Landau-Mitte oder Landau-Süd.

    Wer sich außer der Villa Streccius noch „ein Stück Landau“ anschauen will, dem sei der Besuch der gegenüberliegenden, gewaltigen Marienkirche empfohlen, nicht weit entfernt liegt auch der Rathausplatz mit dem Alten Kaufhaus und dem Frank-Loebsche-Haus, die Stiftskirche und die Jugendstilfesthalle.

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